Trotz der offiziellen Religionsfreiheit in Deutschland müssen sich auch konvertierte Muslimas ständig mit Alltagsrassismus auseinandersetzen. Diejenigen, die kein Kopftuch tragen, bekommen mit, wie andere über Muslime reden, ohne zu wissen, dass diejenige, über die sie sprechen, gerade vor ihnen steht. Das sorgt bei den Muslimas dafür, dass sie sich nicht willkommen fühlen.
Die Mädchen, die ein Kopftuch tragen, haben Probleme beim Finden einer Ausbildung oder eines Jobs. Besonders wenn man ohne Kopftuch als nicht-muslimisch gelesen wird, ist es eine Herausforderung, seinen Werten treu zu bleiben, wenn es um die eigene Zukunft geht.