Unter Beobachtung: Der Alltag muslimischer Konvertitinnen

Man wird beobachtet. Von Freunden, von der Familie, sogar von Fremden. Man spürt die verachtenden Blicke von allen Seiten. Sei es auf der Straße, in der Schule oder sogar im eigenen Zuhause.

Wie kann so ein Alltag aussehen?
Schon am nächsten Morgen kann es einen Spruch geben wegen der eigenen Kopfbedeckung.
In der Schule trifft man auf verurteilende Blicke von Menschen, die einen nie zuvor gesehen haben. Und in seiner Freizeit das Gefühle von Angst , wenn man rechte Demonstrationen sieht.

Alles, was du tust, was du sagst und wer du bist, wird mit dem Islam gleichgesetzt.

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